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Herzinfarkt

Rotwein: je mehr desto besser fürs Herz?
Schützt Rotwein das Herz?
Führt Dauerstress zum Herzinfarkt?
Tut ein Infarkt bei jedem weh?
Macht Dauerstress das Herz krank?

Lesen Sie hier, was stimmt

Situationen, in denen Sie sich stark aufregen, ärgern oder körperlich extrem anstrengen, können das Infarktrisiko kurzfristig verdoppeln – das ist sicher. Dagegen streiten die Forscher noch, welche Rolle Dauerstress für das Herz hat, zum Beispiel durch hohe Belastung im Job oder Beziehungskrisen. Eine schottische Studie ergab jetzt, dass beruflich gestresste Männer im 20-Jahres-Verlauf sogar seltener unter Herzerkrankungen litten als Männer, die weniger über Stress klagten. Andere Untersuchungen zeigen jedoch, dass Männer, die in intakten Partnerschaften leben, seltener an einem Herzinfarkt erkranken als geschiedene oder ledige Männer.

Rotwein: je mehr desto besser fürs Herz?

Wahr ist: In Bevölkerungsgruppen mit moderatem Rotwein-Konsum treten Infarkte tatsächlich seltener auf. Einen möglichen
Grund dafür fanden jetzt britische Forscher: Rotwein-Extrakte hemmen die Produktion von Botenstoffen, die die Gefäß-Verkalkung fördern und die Adern verengen.

Wahr ist aber auch, dass Alkohol ein Zellgift ist, das Leber und Herz schaden kann.

Deshalb gilt: Männer sollten maximal 0,3 Liter, Frauen nicht mehr als 0,2 Liter Rotwein pro Tag trinken.

Tut der Infarkt bei Jedem weh?

Die meisten Infarktpatienten leiden akut unter massiven Schmerzen. Doch etwa 20 Prozent der Herzinfarkte verlaufen " stumm": Der Schmerz bleibt aus, statt dessen kommt es zu allgemeinen Symptomen wie Übelkeit oder Schwindel.

 
 




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