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Stimmt es, dass...

Trockenes, brüchiges Haar: Ist die heiße Luft aus der Düse schuld an Haarausfall und Spliss?

Freundinnen reden über alles: Arbeit und Autos, Männer und Mode, Kinder und Küche – und ihre Frisuren: "Um Himmels willen, was hast du bloß mit deinen Haaren gemacht? Die sind ja völlig kaputt! Du hast sie doch nicht etwa geföhnt?" Betretenes Schweigen. Dann: "Doch. Wieso?" "Ja, wusstest du denn nicht, dass Föhnen das Schlimmste ist, was man seinem Haar antun kann?" "Nein. Erst neulich hab ich irgendwo gelesen, dass das nicht stimmen soll."

Wir wollten es genau wissen und hörten uns in gewöhnlich gut unterrichteten Friseurkreisen um. Gerhard Meir, einer der prominentesten Friseure Deutschlands mit "Le Coup"-Salons in Berlin, Hamburg und München, erklärt: "Grundsätzlich darf man sein Haar täglich mit dem Föhn trocknen. Aber unsachgemäßes Föhnen schadet tatsächlich. Der Föhn sollte nicht zu heiß eingestellt sein und nicht zu nah an den Kopf gehalten werden. Zudem dürfen die Haare beim Föhnen nicht zu nass sein."

Falls Sie Ihre Haarpracht durch falsches Föhnen geschädigt haben, helfen Produkte gegen sprödes Haar aus der Apotheke.

 

 

 

 
 




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